Dienstag, 18. Oktober 2016

Wann hört Ihr auf zu Lügen ?




STRALSUND DDR HAFT-PSYCHIATRIE P4 .

 Inhaftiert , gefoltert und politisch Mundtot gemacht !

Der Grund für die politisch motivierte Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren und Entmündigung ,waren zwei Anträge auf die Seefahrt ins kapitalistische Ausland, von der DDR als " Republikflucht " gewertet, sowie die Wahlverweigerung 1980.
Seit über einem Jahrzehnt bin ich den so genannten" Rechtsweg " gegangen, habe unzählige male von den Menschenrechtsverletzungen, von Folter und Rechtsbeugung in der damaligen Haft- Psychiatrie P 4 in Stralsund berichtet. Landtagsabgeordnete, Bundestagsabgeordnete und Kommunalpolitiker                                                            wurden über die Praktiken der DDR Diktatur in der Psychiatrie informiert. Habe mehrere Petitionen ans Land Mecklenburg- Vorpommern und die Bundesregierung eingereicht.

                                            Frau Dr. Merkel ,die in ihrer Funktion als damalige Umweltministerin und auf Einladung der Stralsunder " EHREN-KOMMISSION " die die Verstrickung der Staatssicherheit mit dem Personal des Krankenhaus- West aufklären sollte, weilte Anfang der  neunziger Jahre in Stralsund. Sie besichtigte die Station P4. Dort auch die " Bunker " wo schon die SS in der ersten deutschen Diktatur Menschen verhungern lies. Auch die DDR- Diktatur inhaftierte in den Bunkern Menschen die dort verstorben sind. Als Augenzeuge habe ich auch darüber mehrfach berichtet.Ex Mitarbeiter vom Krankenhaus West Stralsund können oder wollen sich daran nicht erinnern ! Frau Merkel wurde in einem persönlichen Gespräch über die Praktiken des sozialistischen Personals und der mutmaßlichen Täter die von mir namentlich genannt wurden informiert.
Ich beschwerte mich darüber das die Täter wieder in höchsten Positionen in Deutschland "arbeiten" zum Beispiel dem Bundesnachrichtendienst und auch in anderen Ministerien. Ich wurde von ihr tief enttäuscht !
Es ist höchst undemokratisch wenn das Bundesverfassungsgericht zweimal eine Verfassungsklage von Psychiatrie Opfern ablehnt obwohl die Verfassungsklage rechtsstaatlich die Unrechtmäßigkeit der Psychiatrie -Einweisungen bewiesen hat. Mir wurde zum. Beispiel. kein persönliches Gehör zugesprochen.Oberste Dienstherrin vom BverG ist Frau Dr. Merkel ! ? Danke, Danke meinen Anwälten die mir zur Seite standen, Frau Dr. Budde und Herr Dr. Hüpers, meiner Tochter und meiner Frau.  Die Politik, die ehemaligen Täter können nicht auf Dauer die Wahrheit unter den Teppich kehren. Erneut wie nach 1945 wurden die Täter vom Staat Deutschland freigesprochen ! Auch die Verbrechen in der DDR Psychiatrie werden noch Wahrheit! Wer über Verbrechen der DDR Haft-Psychiatrie informiert werden möchte, kann meinen Lebenslauf mit allen Täter Namen anfordern. Trotz großer Anfeindungen in der Vergangenheit werde ich jedem erzählen der es möchte, wozu die damaligen Denunzianten im Stande waren. Ich fordere erneut die heutige Klinik Leitung in Stralsund auf, die DDR Zeit im Krankenhaus West Stralsund wahrheitsgemäß auf zu arbeiten ! Die ehemaligen Opfer werden die Wahrheit weiterhin zu jeder Gelegenheit aussprechen. Das können wir leider nur im Internet. Presse, Film und Fernsehen unterliegen der Zensur. Meine zahlreichen Artikel zum Thema Psychiatrie- Missbrauch in der DDR  an verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wurden NIE gedruckt !!        Mit freundlichen Grüßen                 Lothar Tiedtke von Koß     Stralsund

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Dienstag, 21. Oktober 2014

TÄTER BEIM NAMEN NENNEN: Detlef Heinrich. Bis 1989 Offizier der Staatssicherheit auf der Volkswerft Stralsund

Detlef Heinrich
 mit Bilderbuch Karriere, sowohl in der DDR, als auch in der BRD. Er war auf der Volkswerft Stralsund für die Sicherheit verantwortlich. Viele Werftarbeiter lässt er persönlich über die Klinge springen durch seine Spitzeltätigkeit. Als mein Nennbruder meldet er 1980 meinen zweiten Antrag auf Erteilung eines Seefahrtbuches beim Volkspolizei Kreisamt Stralsund als versuchte Republikflucht. Er ist mitverantwortlich für meine Strafversetzung von der Hauptwerft zum Maschinen und Apperatebau (MAB) in Stralsund und meinem Aufenthalt in der Haft- Psychiatrie 1981-82 und der damit verbundenen Psychiatrisierung bis zum heutigen Tag.

 Letzter Stasi-Gehaltsauszug von D. Heinrich 1989: 

Heinrich; Detlef:Diensteinheit:97-01-00-Zentralbereich Hauptabteilung/PKZ:010556408312 Satz Nr.1261 Betrag:24.530,00 DDR Mark

D. Heinrich wechselt 1989 nahtlos zur Landesfeuerwehrschule Schleswig-Schubi. Er arbeitet im gehobenen Dienst als Beamter, ist stellvertretender Leiter. 
Entsprechende Ämter und zuständige Stellen sind informiert und wissentlich nicht gewillt einzuschreiten. Ein sich auten ist unwahrscheinlich, dafür hatte D. Heinrich bereits 25 Jahre Zeit!

Wir sind die Benachteiligten: politische Häftlinge der DDR. Gegen das Vergessen!
Gerechtigkeit ? Wahrheit ? Ehrlichkeit ? Gleichbehandlung ? 

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Montag, 15. April 2013



www.vos-ev.de

MfS Richtlinie 1/76, Minister E. Mielke: Befehl 17/81 vom 28.09.1981 Arbeitsgruppe des Minister/ Geheime Verschlusssache GVS-0005. MfS-Nr. 99/86 und
Kanzler Helmuth Schmidt am 13.12.1981 in Güstrow.

Mein Augen- und Zeitzeugenbericht zur politischen Situation in Haus 3, Station P4 der Haftpsychiatrie im DDR Bezirkskrankenhaus West in Stralsund.

Am 13.10.1981 wurde ich in Vorbereitung der größten Stasi-Aktion in der Geschichte der DDR unter Umgehung des DDR- Einweisungsgesetzes in geschlossene Psychiatrien von 1968, in Haus 3, Station P4 interniert, da ich Anfang 1981 der Volkskammerwahl fern blieb wegen ausgesprochenem DDR- Berufsverbot(Seemann) galt ich laut Befehl 17/81 als politisch unberechenbarer Querolant.

Im Bezirk Rostock, Schwerin und Neubrandenburg herrschte zum Besuch H. Schmidt Ausnahmezustand.
Auch in der Haftpsychiatrie Haus 3, Station P4 Stralsund.
Auszug aus meinem über 100 seitigen Zeitzeugenbericht:
Am 13.10.1981, ich lag noch eingeschnürt unter dem Netz-Bett, hörte ich von einem kleinen Radio eines Mithäftlings, dass der Bundeskanzler Helmuth Schmidt in Güstrow von Honecker verabschiedet wird.Ein Mann so um die dreißig(Sympathisant polnische Solidarität)kommt zu mir ans Netzbett und fragt, haben sie dich auch weggefangen? Mir fiel auf das die Station besonders voll war und man stellte zusätzliche Netz-Betten auf die Flure.Viele Patienten beobachteten wie sich die weggefangenen Insassen in den Netz-Betten verhielten. Ich glaube das die Elektroschockbehandlung bei mir enorme Wirkung zeigte. Nach einigen Tagen kommen zwei "Pfleger" an mein Bett und begannen es aufzuknüpfen. Ich sollte erst mal duschen gehen. Wie lange hatte ich mich nicht mehr waschen dürfen? Mein Levis Anzug war unter Verschluss. Ich trug ein OP Hemd. Das Netz war endlich auf, ich sollte mich aufrichten. Das gelang mir nach einer Weile. Beide Personen, Nehls und der andere "Pfleger" verwickelten mich in ein Gespräch und ich glaube, sie wollen prüfen, in welcher Verfassung ich mich befand. Ich saß im Netz-Bett und freute mich nach so langer Zeit wieder zu sitzen. Nehls sagte in schroffen Ton, ich solle endlich auf stehen. Ich stand jetzt am Bett und hielt mich am Kopfende fest. Ich musste Nehls versprechen keine Zicken zu machen. Sonst würde ich schnell wieder in der Waagerechten liegen.Man hatte es tatsächlich geschafft, mich in einer relativen kurzen Zeit so fertig zu machen, dass mir nach ein paar Schritten die Beine versagten. Als ich durch die sogenannte Intensivstation ging kam ich am Ende an eine Tür. Jetzt stand ich im Duschraum. Die Türen waren so alt wie die gesamte Provinzial-Heilanstalt. Die gesamten Häuser dienten schon der Waffen SS im zweiten Weltkrieg zur Vernichtung "un werten Lebens" Euthanasie.(dort brauchte es über 60 Jahre bis die Bürger Deutschlands informiert wurden). An der Stirnseite waren Isolierzellen, von den Häftlingen Bunker genannt. Einige Bunker hatten Schlösser vor. Mir viel auf das zwei nicht verschlossen waren.Ich hörte aus den Bunkern leises stöhnen und röcheln. Das laute stöhnen hörte ich schon als ich noch unterm Netz lag. Meine Neugierde und mein Drang zu helfen sagte mir, dass ich durch das Eisenkreuz durchsehen muss, um zu wissen wo die Laute her kommen. In einen Bunker sah ich rein. Im Bunker gab es kein Fenster. In einer Ecke stand ein Eimer und rechts die Pritsche. Auf der Pritsche lag ein Mensch, der vor langer Zeit mal ein Mann gewesen sein muss. Er war bis zum Skelett abgemagert. Innerhalb weniger Sekunden habe ich das Bild in meinem Kopf gespeichert und werde es bis heute nicht mehr los. Beim Anblick des Mannes wusste ich das er nicht mehr lange zu leben hatte. Das für mich bis dahin unfassbare hatte ich jetzt gesehen.Der Staat DDR lies seine Bürger, Menschen verhungern. So etwas hätte ich bis dahin nie geglaubt.Zitat Ende.-

Ein kennen lernen von weiterhin politisch Inhaftierten war so gut wie ausgeschlossen, da ich  überwiegend mit Gewaltverbrechern in Kontakt sein musste. In deren Schlafsaal war ich untergebracht und musste als junger Mann täglich, trotz Unmengen an Psychopharmaka, aufpassen das mir keine Gewalt angetan wurde. Außer ein junger Mann der von der Volkswerft verbracht wurde wegen Unterstützung der polnischen Gewerkschaft Solidarität.




 http://lothar-tiedtke-live.de/     Sowie Hompage Opferverband VOS / Zeitschrift Freiheitsglocke oder GOOGLE: Lothar Tiedtke von Koß