Donnerstag, 14. April 2011

DDR Polit Diagnose: paranoid schizophren= Lebenslänglich bestraft



Als 23 Jähriger in die DDR Forensik ! Warum ? In meiner unmittelbaren Umgebung 1980 lebten SED und Stasi Kader! Hauptamtliche Mitarbeiter der Staatssicherheit, IM, Reisekader der DDR. Seemann war mein großer Berufswunsch. Er wurde zweimal ohne Begründung von der DDR Regierung abgelehnt. Danach sprach ich von Berufsverbot, Verbot auf Reisefreiheit und dem Verbot auf freie Meinungsäußerung! Durch meine Äußerungen wurden die SED und Stasi Kader in Frage gestellt.Die politischen Karriere beendet ! Durch "Zersetzen" einen "Operativen Vorgang" der Stasi, wurde mir eine unbekannte Substanz verabreicht. Stasi Offiziere haben an der Hochschule für Staatssicherheit in Potsdam das Fach "Psychologische Kriegsführung" gegen antisozialistische Elemente, studiert. Innerhalb kurzer Zeit ( 4 Monate ) wurde ich durch die DDR Diktatur vom Vorzeigesportler zum "Selbstmörder" degradiert ! Das verabreichte Mittel wirkte wie Rauschgift-ich fand keinen Schlaf mehr. Ich litt unter Schlafentzug. Das war schon im zweiten Weltkrieg ein bekanntes Mittel um den Gegner auszuschalten.Im Ergebnis wurde ich pünktlich, wie viele andere auch, vor dem Besuch des Bundeskanzlers Schmidt in Güstrow 1981, in die oben abgebildete DDR Forensik P4 in Stralsund eingewiesen. Diese Diagnose hatte für die "Leitungkader der DDR" den Vorteil, man konnte mich nach Belieben erneut in die Psychiatrie einweisen. Was man auch bis 1989 vier mal getan hat! Seit 1981 lebe ich mit der politisch motivierten Diagnose Schizophrenie. Bis zum heutigen Tag gab es keine Rückname der Falschdiagnose durch den Rechtsstaat. Die mir zu Unrecht seit 30 Jahren verabreichten Psychopharmaka und ihre Nebenerscheinungen interessieren Psychiater in Mecklenburg-Vorpommern nicht! "Es gab keinen flächendeckenden Psychiatriemissbrauch in der DDR". Diese Aussage einiger Bücherschreiber ist grundlegend falsch! Als Augenzeuge kann ich genau beschreiben wie man "Oppositionelle" in der geschlossenen Forensik zum schweigen gebracht hat. Bis zum heutigen Tag bin ich durch Psychomedikamente in allen Lebenslagen eingeschränkt. Seit 1992 weise ich ununterbrochen auf den Psychiatriemissbrauch meiner Person hin. Kein behandelnder Arzt der Vergangenheit, ist auf diesen Fakt eingegangen. Es fand kein ernsthafter Entzug statt. Der Missbrauch in der DDR Psychiatrie wird hartnäckig ignoriert, die Opfer überlässt man seinem Schicksal. Das Vertrauen zu Ärzten in Mecklenburg-Vorpommern ,in der Vergangenheit ist bei mir auf Null gesunken. Gibt es einen Arzt in M-V der den Missbrauch bestätigen kann und mich als Opfer endlich so behandelt, dass ich Aussicht auf ein normales Leben habe, ohne Psycho-Pillen?

1 Kommentar:

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